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Was bleibt? Praktiken des Sammelns

22. August - 8. November 2026

Kunstsammlung der Stadt Baden, Paloma Ayala, Johanna Bossart, Ishita Chakraborty, Christoph Eisenring, Cornelia Hesse-Honegger, Marianne Mueller, Barbara Signer & Michael Bodenmann

Vernissage: 21. August 2026, ab 18:30 Uhr

18.30 Uhr Türöffnung, Begrüssung Steffi Kessler, Stadträtin
Ausstellungseinführung Patrizia Keller, Leiterin Kunstraum Baden und Fanny Frey, Mitarbeiterin Projekte und Vermittlung
 
 

Die Ausstellung nimmt die Kunstsammlung der Stadt Baden zum Anlass, die Praktiken des Sammelns zu befragen. Im Zentrum steht das Depot – wortwörtlich. Das, was sonst im Verborgenen bleibt, rückt hier in den Fokus und korrespondiert mit sieben künstlerischen Positionen, die den Denkraum der Ausstellung erweitern. Ihre Arbeiten verstehen Sammeln als Wissensarchiv, Erinnerungsarbeit, Spurensicherung oder Form des Sichtbarmachens und eröffnen unterschiedliche Zugänge zu Fragen des Erhaltens, Ordnens und Weitergebens. Was bewahren wir, wenn wir sammeln? Wie sammelt eine Stadt? Welche Formen des Ordnens, Bewahrens und Archivierens entwickeln Künstler*innen? Und wo überschneiden oder unterscheiden sich institutionelle und künstlerische Herangehensweisen?

Neben Fragen nach der Entstehung einer Sammlung, den Praktiken der Wissensordnung und -speicherung zeigt die Ausstellung auch die Leerstellen auf, die dabei entstehen.

Kuratiert von Patrizia Keller (Leitung Kunstraum Baden) und Fanny Frey (Mitarbeiterin Projekte und Vermittlung Kunstraum Baden).

Fotos: Anja Wille Schori

 

KRB Flyer-Digital-A5_Was bleibt.pdf [pdf, 302 KB]

20260825_Saaltext_Was bleibt_dig.pdf [pdf, 564 KB]

Mit freundlicher Unterstützung von:

Aargauer Kuratorium und Gemeinde Ennetbaden

 

 

 

 

 

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